Über uns

Schon mit der Einschulung stellen sich die Schüler der Herausforderung nicht nur Rechnen und Schreiben zu erlernen, sondern darüber hinaus Fremdsprachen, mathematische, natur- sowie gesellschaftswissen-schaftlichen  Zusammenhänge zu erlernen und zu verstehen. Dies wird sie ihr weiteres Schulleben bis zum erstrebten Abschluss begleiten. Im Gerresheimer Silentium werden die Schüler durch Fachpersonal individuell betreut. Es findet kein Gruppenunterricht statt, damit jeder Schüler  dort abgeholt wird, wo sich seine Schwächen ausgebildet haben.

Unser pädagogisches Konzept basiert auf folgenden Bausteinen:

  • der individuellen Förderung
    hier arbeiten unsere Lehrer und qualifizierten Fachkräfte im Einze­lunterricht mit den Lernenden um die individuellen Lernlücken zu schließen.
  • Verbesserung des mittel- und  langfristigen Schulerfolges
    durch regelmäßiges mit ausgesuchtem  Lehrmaterial und Lehrmethoden können Konzentrations­­­schwächen und mangelnde Ausdauer,  besonders bei schriftlichen Arbeiten allmählich beseitigt werden.
  • Lernen in angenehmer Atmosphäre
    Das Gerresheimer  Silentium hat sich bereits vor mehr als 15 Jahren  zum Ziel gesetzt, die Lernmotivation der Schüler in entspannter und ruhiger Atmosphäre zu steigern, um so den Kreislauf der Resignation zu durchbrechen.
  • Sicherheit und Selbstvertrauen für eine angenehme Schullaufbahn
    eine positive Bestätigung bewirkt  bei den Schülern ein gesteigertes Selbstbewusstsein und dadurch wird schlussendlich ein großer Druck von der Familie genommen.

Was aber sind die Ursachen für die Störungen im Lernverhalten?

Seit Jahren warnen Lehrer vor den wachsenden Problemen der Jugendlichen in der Schule, machen sich Eltern ständig mehr Sorgen um den Schulerfolg ihrer Kinder. Schulpsychologen bezeichnen abnehmende Konzentrationsfähigkeit und geringer werdende Ausdauerleistung der Heranwachsenden als Hauptursache für auftre­tende Misserfolge.

Es sind – so die übereinstimmende Meinung von Fachleuten – Reizüberflutung durch Fernsehen, Internet. Computerspiele und eine oft  zeitaufwendige Freizeit­gestaltung. Hinzu kommen gesteigerte Anforderungen der Schule, umfangreiche Lehrpläne, größere Schulklassen und stark beanspruchte Lehrkräfte.
So stehen viele Erziehungsberechtigte vor der Frage: Wie kann ich meinem Kind helfen? Selbsthilfe gestaltet sich häufig schwierig; oft fehlt die Zeit – besonders bei berufstätigen, zuweilen verhindern auch die stark veränderten Lerninhalte eine optimale Unterstützung im häuslichen Bereich.


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